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Dieser kecke Fuchshengst war einer der Publikumslieblinge der 6. NRW
Hengstkörung 1996 in Münster-Handorf.
Drei bedeutende Grundgangarten sowie hervorragendes Springen zeichnen diesen
Prämienhengst aus.
Anlässlich der Körung 1996 wurde Prinz Wilhelm, der sich in der
Bewegung stets bergauf, taktsicher und elastisch zu präsentieren wusste, vom
Publikum mit Sonderapplaus bedacht.
Zu seinen Nachkommen heute zählen vier gekörte Hengste, u. a. der
Prüfungssieger Pelegrinius, zahlreiche Staatsprämienstuten sowie
erfolgreiche Sportpferde mit Erfolgen bis einschließlich Springprüfungen der
Klasse S.
Sein Vater, Prinz Segelhorst, u. a. auch Vater des im Land- und
Hauptgestüt Neustadt/Dosse aufgestellten Prinz Artwig, ist selbst
erfolgreich bis einschl. S-Dressur.
Im Alter von 17 Jahren hatte er 2006 noch 10 Siege in M- und
S-Dressur-prüfungen.
Prinz Segelhorst stammt ab vom Warendorfer Landbeschäler Palisander
(Körungssieger 1977).Palisander:
Dritter der HLP Warendorf, Vater von gekörten Hengsten, hoch dekorierten
Schaustuten und erfolgreichen Sportpferden.
Die Mutter des Prinz Segelhorst ist die berühmte Staatsprämienstute
Dramatik von Debütant,
Vollbruder ist der Hengst Dramaturg.
Sie entstammt dem bekannten Spreen-Segelhorst-Stutenstamm, der weit über die
Grenzen
Nordrhein-Westfalens hinaus ein Begriff ist.
Aus diesem Stamm ist eine Vielzahl gekörter Hengste und Elitestuten
hervorgegangen.
Die Mutter des Prinz Wilhelm ist die Verbandsprämienstute Acade
von Artwig/Diplomat aus der Zuchtstätte Rethemeyer, Lengerich.
Acade ist Vollschwester des Warendorfer Landbeschälers, Attache.
Aus diesem Stutenstamm der Zuchtstätte Rethemeyer sind ebenfalls gekörte
Hengste sowie Verbands- und Staatsprämienstuten hervorgegangen.
Prinz Wilhelm verfugt somit nicht nur über eine hochklassige
Abstammung väterlicherseits, sonder ist überdies mütterlicherseits mit
hervorragender Stutenstamm-Erbmasse abgesichert.
Bei der Hengstkörung 2006 ist ein Florestansohn aus der Vollschwester
von Prinz Wilhelm gekört und für 60.000,00 € verkauft worden.
Urgroßvater Paradox, sicherlich einer der Stempelhengste der
Westfälischen Pferdezucht, lieferte 16 gekörte Söhne, 48 Staatsprämienstuten
und eine Vielzahl hochklassiger Sportpferde, die ihn als ersten
Westfalenhengst zum Gewinnsummen-Millionär machten.
Bereits zu seinen Lebzeiten wurde diesem Hengst im Landgestüt Warendorf ein
Denkmal errichtet.
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